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Gottscheer
Relief Association Inc.
Ernst Eppich
84-36 267th Street Floral Park,
NY, 11001
Die
Einwanderung
Als in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die ersten Gottscheer
über das Große Wasser nach Amerika gingen, ahnte wohl niemand,
wie schwerwiegend sich dieser Entschluß in den folgenden hundert Jahren
auf das Geschick unseres Völkleins auswirken wird. Dem Ruf, im Lande
der unbegrenzten Möglichkeiten ihr Glück zu versuchen, folgend,
nahmen sie Abschied von ihren Lieben und von der Heimat, in der es für
die vielen kinderreichen Familien oft schwierig war, für den Lebensunterhalt
zu sorgen.
In kleinen Gruppen kamen sie und waren dank ihres Fleißes bald in
geregelter Arbeit. Ihre Briefe in die Heimat erzählten von besseren
Lebensverhältnissen, daraufhin entschlossen sich weitere Gruppen, die
Anstrengungen einer Amerikareise auf sich zu nehmen. Vorerst wollten sie
nur auf beschränkte Zeit in Amerika bleiben und dann mit dem ersparten
Geld in der Heimat eine Existenz gründen. Diejenigen, welche länger
bleiben wollten, holten sich ihre Familien nach. So ging es Jahrzehnte,
viele kamen als gutsituierte ,,Amerikaner" zurück in die Heimat,
andere wieder fanden eine neue Heimat.
In den ersten Jahrzehnten waren es vorwiegend die Farmen und Holzschläge
in Wisconsin, Missouri, Montana, Illinois, Ohio, Wyoming, Kentucky u. a.,
wo sie Arbeit suchten. Um die Jahrhundertwende aber finden wir sie schon
in den Kohlengruben Pennsylvaniens und in den Goldgruben in Kanada sowie
in den Industriestädten von New York bis Kalifornien, besonders in
Cleveland und in der Stadt New York.
Überall, wo sie sich niederließen, unterhielten sie regen Kontakt
untereinander und pflegten gute Nachbarschaft, galt es doch, in der Fremde
für- und miteinander ein Stück Heimat zu wahren. Zeugen dieses
frühen Gemeinschaftsgeistes sind die vielen landsmännischen Vereinsgründungen,
die ihren Ursprung noch im vorigen Jahrhundert haben. Kaum eine andere deutschsprechende
Gruppe aus den deutschen Gauen hat ihre Abstammung stärker bekundet,
als es die Gottscheer taten. Der Grund dieser selbstbewußten völkischen
Erhaltung mag im Umstand zu suchen sein, daß die damaligen Gottscheer
nicht unwiderruflich zur Auswanderung gezwungen, eher dem schon in der alten
Heimat üblichen Wandergeist für geschäftliche oder gewerbliche
Zwecke folgend, den Sprung in die Neue Welt wagten, ihre geistigen Bindungen
zur alten Heimat über diejenigen einer Anpassung an die neue Umgebung
setzten. Die alte Heimat blieb, was sie war, Heimat, dorthin wollten die
meisten wiederkehren, wenn die Zeit kam.
Von Jahr zu Jahr stieg die Zahl jener, die sich in Amerika Arbeit suchten.
Anfänglich waren es meist junge Männer, die gruppenweise hinüberzogen,
bald aber folgten ihnen scharenweise auch junge Mädchen. Wegen ihres
Fleißes, ihrer Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit waren diese besonders
als Haushaltshilfe in gutsituierten Familien sehr geschätzt. Bald reichte
die Anzahl der Rückwanderer nicht mehr aus, jene der Auswanderer zu
decken. Diese Unausgeglichenheit verschärfte sich nach dem Ersten Weltkrieg
gewaltig. Einem fremdsprachigen Staat einverleibt,
kam über das Gottscheer Land ein politischer und wirtschaftlicher Druck
krisenhaften Ausmaßes. Einen Ausweg aus dieser Zwangslage sahen viele
Landsleute nur in einer Auswanderung. Eine Anzahl fand ihren Lebensunterhalt
über der Grenze in Österreich, die Mehrzahl aber ging nach Amerika
und Kanada. In den folgenden Jahren kamen wohl noch viele als Besucher in
die alte Heimat, blieben manchmal monatelang, um das Heimweh zu stillen,
dann aber zogen sie wieder in die Neue Welt. Wenige nur blieben bei den
alten Nachbarn, denn der Kampf ums Dasein hatte in der alten Heimat zu harte
Formen angenommen. Der Zweite Weltkrieg, mit seinen verheerenden Auswirkungen,
beraubte die Gottscheer endgültig ihrer Heimat. Entwurzelt fanden sie
sich als Flüchtlinge und Vertriebene in den überfüllten Lagern
in Österreich.
Es wird den Gottscheern dann und wann nachgesagt, daß sie eher wandernde
Händler waren als Bauern. Nach näherer Betrachtung aber entkräftigt
sich diese Annahme vollkommen: Kaum ein Stamm hat für sein Stück
Heimaterde so schwer arbeiten und kämpfen müssen, wie es die Gottscheer
sechs Jahrhunderte hindurch mußten. Weniger als die Zeitspanne einer
Generation war jedesmal für den Aufbau der zerstörten Familienscholle
vorhanden, und zwischendurch mußten sie sich oft auch noch gegen erdrückende
Steuereinhebungen wehren. Fremde Hilfe gab es nicht, auf eigene Kraft angewiesen,
wurde die knappe Zeit mit Eile aufgewogen. Daß es dabei nicht immer
zu idealen Lösungen der Probleme kam, ist verständlich. Auch nach
den chaotischen Ereignissen am Ende des Zweiten Weltkrieges war eilige Hilfe
notwendig, um den Gottscheern in Europa aus ihrer Notlage zu helfen. Das
von den Amerika-Gottscheern eiligst organisierte Hilfswerk hat durch seine
Arbeit seinen Landsleuten in größter Not Hilfe geleistet, die
kaum übertreffbar war. Der Enderfolg der Bemühungen war dann,
daß Tausende dieser Heimatlosen nach Amerika einwanderten.
Aufgenommen wurden diese Einwanderer überall, wo schon Gottscheer in
den Vereinigten Staaten und Kanada lebten, der Großteil jedoch machte
sich in New York seßhaft.
Die Impulse, die diese Neuzuwanderung in die bestehenden Gottscheer Gemeinschaften
brachte, waren enorm. Die landsmännischen Vereine und Nachbarschaften
erreichten mit diesem Zuwachs Höhepunkte. Neue Einrichtungen für
verschiedene Interessen wurden geschaffen. Eine schwergeprüfte Generation
begann unter einer neuen Art Freiheit ihre Existenz aufzubauen.
Tätigkeiten im Jahreslauf
Seit dieser letzten, für die Gottscheer endgültigen, Einwanderungswelle
ist nun bereits die Zeitspanne einer Generation Vergangenheit geworden.
Es war eine Epoche emsigen Strebens und Schaffens, galt es doch, wirtschaftlich
Fuß zu fassen und sich gleichzeitig auch geistig in einer neuen Welt
schnell zurechtzufinden und anzupassen. Hier gereichte den Gottscheern das
ihnen angeborene Anpassungstalent zum Vorteil: In vielen handwerklichen
Berufen wurden sie tätig und gründeten bald unabhängige Geschäfts-
oder Gewerbeunternehmen. In die landwirtschaftlichen Betriebe gingen sie
nicht mehr, fast vollzählig blieben sie in den Industriegebieten. Heute
kann man sagen, daß kaum jemand wirtschaftlich Mangel leidet. Die
Nachbarschaften,
in denen die Gottscheer mit ihren amerikanischen Mitbürgern in freundschaftlicher
und harmonischer Weise wohnen, zeichnen sich durch saubere Straßenzüge
und Wohnstätten in gutem Bauzustand aus. Die nachwachsende Generation
wird zur Weiterbildung angeregt, und man stellt fest, daß unter den
Landsleuten bereits ein relativ hoher Prozentsatz in höheren, auch
wissenschaftlichen, Berufen tätig ist.
Die überlieferten alten Bräuche und Sitten werden im Familienleben
sowie auch in verschiedenen Vereinstätigkeiten wachgehalten. Festlichkeiten
und sonstige Aktivitäten der Gottscheer Vereine finden fast durchwegs
im Gottscheer Klubhaus statt oder haben zumindest dort ihren Ursprung. Das
Gottscheer Klubhaus betrieben von der Gottscheer Central Holding Corp.,
gehört als unabhängige von Gottscheer Vereinen und Privataktionären
geschaffene Einrichtung zur Förderung allgemeiner und vereinseigener
Interessen nach wie vor zum Mittelpunkt des
Gottscheer Brauchtums. Hier feiern die Gottscheer ihre Hochzeiten, Familienfeste
und Jubiläen. Allen Landsleuten zugänglich, finden hier das ganze
Jahr hindurch auch die vielen Vereinsfeste statt. Seit achtzig Jahren veranstaltet
der Gottscheer Männerchor den Silvesterabend, wobei im Kreise alter
Freunde das alte Jahr ausgefeiert und mit immer wieder neuen Hoffnungen
das neue begrüßt wird.
Am ersten Sonntag des Jahres singen die Gottscheer Chöre bei der deutschen
Messe in der Pfarrkirche der Nachbarschaft, dabei kommt auch immer ein Weihnachtslied
in der Gottscheer Mundart zum Vortrag. Im Wintermonat folgen dann die Veranstaltung
des Gottscheer Rod & Gun Club und der Jägerball des Green
Mountain Hunting Club, dabei werden neue Jäger durch die Jägertaufe
erst in die Gemeinschaft aufgenommen. Der Gottscheer Krankenunterstützungsverein
folgt mit dem traditionellen Bauernball, der heuer zum neunundsiebzigstenmal
stattfindet und wegen des Programmes mit heiterer Note von jung und alt
immer gerne besucht wird.
Im Februar folgt der Maskenball des Deutsch-Gottscheer Gesangvereins, die
zahlreichen originellen Maskenkostüme sind immer eine wahre Augenweide,
und die Tradition dieses Festes verlangt es, daß auf den Tischen heimische
Krapfen auf das bevorstehende Osterfest hinweisen. Auch der Maskenball von
Blau-Weiß Gottschee übt immer wieder große Anziehungskraft
für viele bunte Masken aus. Den Februar schließt dann der Ball
der Gottscheer Gedenkstätte ab. Im März hat der Gottscheer Kegelklub
seinen Faschingstanz, gefolgt vom Faschingsrummel des Gottscheer Country
Club.
Auch die kirchlichen Feste begehen die Gottscheer noch oft in ihrer alten
Tradition, so auch die Osterweihe, die von Gottscheer Pfarrkindern angeregt
wurde und mit bunter Aufmachung noch immer große Anziehungskraft ausstrahlt.
Ein wichtiger Beitrag zur Förderung kulturellen Strebens ist das Frühjahrsfest
der Gottscheer Chöre. Das erlesene Programm bietet auch immer Gottscheer
Lieder, die vom Publikum stets begeistert aufgenommen werden.
Die Vorbereitungen für das am ersten Sonntag im Juni alljährlich
seit vierunddreißig Jahren stattfindende Volksfest erfordert die Mitarbeit
mehrerer Gottscheer Vereine, welche mit dem Hilfswerk dieses größte
Gottscheer Fest leiten. Ob es die Vielseitigkeit dieses Festes ist oder
die Wiederbegegnung mit alten Bekannten, die eine vieltausendköpfige
Besucherzahl anzieht, für alle ist es ein tiefempfundenes Erlebnis
und immerwährendes Bedürfnis, dabeizusein.
Gottscheer Chöre New York, 1980
Im Juni
finden wir die Mitglieder und Anhänger des Gottscheer Männerchores
beim Ausflug in Hawley auf Lukans Farm. Die gesanglichen Vorträge
erfreuen die vielen dort in der Umgebung wohnenden Landsleute. Wenn dann
noch der Deutsch-Gottscheer Gesangverein den eigenen Sommerausflug auch
nach Hawley mitmacht, dann singen die Chöre eine deutsche Messe in
der örtlichen Kirche, und abends, im Kreis ums Sonnwendfeuer, klingen
die alten Lieder in die Nacht.
Anfang Juli gibt es auf dem Gelände des B. W. Estate in Swan Lake
ein Picknick. Die Gottscheer Vereinigung macht jährlich eine Busfahrt
zum Gottscheer Country Club nach Walden. Ebenfalls zum Country Club plant
alljährlich der Deutsch-Gottscheer Gesangverein im August einen Ausflug
mit Feldmesse, die vor Jahren erstmals von Pater Matthias Schager zelebriert
wurde. Das Gottscheer Treffen, das nach der Reihenfolge auch in New York
stattfindet, wird ebenfalls von vielen Gottscheer Vereinen, auch von außerhalb
New Yorks, besucht.
Unsere Deutschstämmigkeit bekunden wir alljährlich als Teilnehmer
bei der Steubenparade auf der Fünften Avenue in New York. Hier sei
bemerkt, daß die Gottscheer auch die Deutsche Schule aktiv unterstützen,
legen sie doch großen Wert darauf, daß die Kinder die Sprache
und die Kultur ihrer Vorfahren kennen. Im Oktober feiert Blau-Weiß
Gottschee das Stiftungsfest, Höhepunkt dieses Abends ist die Überreichung
der vielen Pokale an die erfolgreichen Sportler. Der November steht im
Zeichen des Herbstfestes der Chöre, es ist gleichzeitig der Auftakt
zur Wintersaison. Anfang Dezember ladet Blau-Weiß zum Krampustanz,
gleich darauf auch der Kegelklub zu seiner Unterhaltung. Die weihnachtliche
Stimmung bereitet der Gottscheer Krankenunterstützungsverein mit
Unterstützung der Chöre und der Klubhausverwaltung vor, und
zwar mit der traditionellen Kinder-Weihnachtsbescherung. Viele der Kinder,
welche an diesem Sonntagnachmittag das Klubhaus füllen, sind von
ihren Großeltern begleitet, die daselbst als Kinder auch einmal
ein Weihnachtspaket empfangen haben. Die Weihnachtsfeier der Chöre
ist immer ein ergreifendes Erlebnis für Sänger und Angehörige,
schon der selbstgebastelte Tischschmuck und allerlei heimisches Gebäck
vermitteln eine festliche Stimmung.
Den Abschluß der Weihnachtssaison bildet die vom Gottscheer Hilfswerk
geleitete Weihnachtsfeier für die betagten Landsleute. Wie beliebt
diese vor fünfzehn Jahren geschaffene Feier ist, bezeugt die Tatsache,
daß im jeweils vollen Saal über einhundert Landsleute dabei
sind, die das siebzigste Lebensjahr bereits überschritten haben.
In der Programmgestaltung, unterstützt von den Chören, wechseln
Gedichte mit musikalischen Einlagen, vorgetragen von Künstlern in
allen Altersklassen. Den Leitfaden durch das Programm bildet das in Gottscheer
Mundart vorgetragene Brauchtum aus der alten Heimat.
Dies waren die Tätigkeiten unter Einschluß des allgemeinen
Publikums. Dazwischen erstrecken sich jedoch noch die vielen internen
Aktivitäten der einzelnen Vereine. Die wöchentlichen Gesangsproben,
Versammlungen und Kegelabende sind Tätigkeiten, von denen der Bestand
der Vereine in erster Linie abhängt. Wer zählt nur die vielen
Trainingsstunden der Sportler, welche in einer Saison notwendig sind?
Der Aufwand an finanziellen Mitteln für die Unterstützung der
Mitglieder in Krankheitsfällen und die Auszahlung von Sterbegeldern
haben sich über die Jahre zu enormen Summen gesteigert. Der Gottscheer
Krankenunterstützungsverein
vergibt außerdem jährlich ein Stipendium an einen erfolgreichen
College-Studenten. Auch das Gottscheer Hilfswerk kümmert sich weiterhin
um bedürftige Landsleute und bewilligt nach Bedarf auch Gelder für
Katastrophenhilfe außerhalb des landsmännischen Bereiches.
Hauptsächlich gelten die Bemühungen aber der Förderung
und der Erhaltung der völkischen Bräuche und Sitten. Als lebendiges
Beispiel sei hier die Gottscheer Trachtengruppe angeführt, deren
Mitglieder teilweise schon der dritten Amerika-Generation angehören.
Die Kontakte zwischen den landsmännischen Organisationen werden nicht
nur hier im engeren Stadtgebiet mit Umgebung aufrechterhalten, darüber
hinaus finden jährlich Busfahrten nach Cleveland, Chicago, Kitchener
oder Toronto statt. Die geistig-kulturelle Bindung des Gottscheer Stammes
zu seiner Urheimat bringt es mit sich, daß Besuche dorthin oft gemacht
werden, und daß Besucher aus jenen Gauen auch als Gäste bei
den Gottscheern in New York freundlichst empfangen werden. So erinnert
man sich gerne an die erlesenen Vorträge anläßlich der
Besuche des Akademischen Glee-Club Graz, an den Singkreis Seltenheim,
an das Doppelsextett Velden, die Harmonikafreunde Straubing u. a. m.
Alle diese Tätigkeiten dienen in kleinem oder größerem
Maß der geistigen Zerstreuung, gleichzeitig aber wecken sie auch
das Interesse bei der jüngeren Generation. Ein großer Teil
dieser Jugend findet den Weg zu den landsmannschaftlichen Veranstaltungen
und tritt auch verschiedenen Organisationen bei. Obwohl sie manchmal der
deutschen Sprache oder des Gottscheerischen nicht ganz mächtig sind,
suchen sie trotzdem gerne Anschluß bei Artverwandten. Das Gottscheer
Element bleibt so bestehen.
Gottscheer Organisationen in New York
Organisation
|
Gründung
|
Haupttätigkeit
|
Mitglieder
|
Präsident
|
Gottscheer
Männerchor:
|
1900
|
Chorgesang
|
55
|
Karl
Stalzer
|
Gottscheer
Krankenunter-stützungsverein:
|
1901
|
Krankenunterstützung
|
340
|
Alois
Eppich
|
Gottscheer
Central Holding
Corporation:
|
1924
|
Verwaltet
das
Gottscheer Klubhaus
|
720
|
Alois
Eppich
|
Gottscheer
Vereinigung:
|
1935
|
Krankenunterstützung
|
68
|
John
Loser
|
Deutsch-Gottscheer
Gesangverein:
|
1937
|
Chorgesang
|
56
|
Sophie
Moschner
|
Gottscheer
Relief Association:
|
1946
|
Vertritt
Belange für allgem.
Gottscheer Interessen
|
40
|
Direktoren,
allgem. und Vereinsvertr. Ernst Eppich
|
Gottscheer
Bowling Club:
|
1947
|
Kegelsport
|
58
|
Robert
Schlindra
|
Gottscheer
Rod & Gun Club:
|
1948
|
Sportklub
|
20
|
Adolf
Petsche
|
Blau-Weiß
Gottschee:
|
1951
|
Fußballklub
|
320
|
Ernst
Kresse
|
Green
Mountain Hunting Club:
|
1962
|
Jagdklub
|
32
|
Joseph
Kotier
|
Gottscheer
Country Club:
|
1962
|
Gottscheer
Landsiedlung
|
40
|
Henry
Lang
|
Gottscheer
Gedenkstätte:
|
1963
|
Vertreter
der Gottscheer
Gedenkstätte Graz-Mariatrost
|
350
|
John
Herbst (Vertreter)
|
B.
W. Gottschee Estate:
|
1969
|
Sommerfrische
und Sportgrund
|
150
|
Gottfried
Erker (Vertreter)
|
(650 Jahre Gottschee, Festbuch 1980, Albert Belay)
www.gottschee.de

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